Zum schnellen Einstieg (ab Februar/März 2013) eignet sich die Grundschule besonders, weil sie die meisten Familien anspricht und von der Unterrichtsorganisation optimal für einen praktischen Unterricht im Schulgarten und am Bienenstock geeignet ist. An Aktion-Bien interessierte Gymnasien, Realschulen+ etc. können auch setzt schon zu uns Kontakt aufnehmen (groenert@uni-koblenz.de ).

 

Deshalb werden wir in der Einführungsphase

1.      zunächst Grundschulen in Rheinland-Pfalz suchen, die ein Langzeitprojekt Bienen und Imkerei, genannt „Aktion-Bien“, durchführen und möglichst in ihr Qualitätsprogramm übernehmen wollen. Andere Schularten können sich aber auch schon bewerben!

Wir stellen uns vor, dass auf dem Schulgelände mindestens ein Bienenstock aufgestellt wird, durch den die Schüler/Innen mit Kopf, Herz und Hand Zugang zu Bienen und Imkerei finden und dabei die Bedeutung der Bienen für unser Ökosystem entdecken. Sie sollen neugierig werden und Fragen entwickeln,  die durch eigene Beobachtungen, Experimente oder mit Hilfe und Anleitung des Imkers, Lehrers, Internets etc. beantwortet werden. Die Kinder sollen selbst Imkertätigkeiten durchführen, ihre Imkereiprodukte verkaufen, ihre Beobachtungen in ihren Arbeitsmappen dokumentieren und in der Schule oder auf der Schulhomepage präsentieren etc. Soweit wie möglich sollen dabei moderne Medien genutzt werden.

In Abstimmung mit der Schulleitung werden wir Lehrer-Imker-Tandems aus interessierten Lehrern und Imkern bilden, die den oder die Bienenstöcke auf dem Schulgelände und die Schüler im Unterricht oder der Arbeitsgemeinschaft anleiten und betreuen.

2.      die Tandems möglichst zusammen mit den übrigen Lehrern der Schule in einer Gesamtkonferenz mit Schulelternbeirat in das „Arbeitskonzept Aktion-Bien Grundschule“ didaktisch-pädagogisch einführen,

3.      die Tandems dann weitgehend unter eigener Regie selbständig weiter arbeiten und ihr Konzept evaluieren lassen,

4.      notwendige Materialien möglichst individuell nach Schulbedarf über die LZU zur Verfügung stellen.

 

 

Zurück zum Anfang

 

 

 Hansjörg Groenert